Happy New Year 2011

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Neues Jahr und viel Erfolg für die selbst gefassten guten Vorsätze.

Ich wünsche allen Lesern ein frohes Neues Jahr und viel Erfolg für die selbst gefassten guten Vorsätze.
Im Rahmen einer Adventsaktion verschenkt Microsoft dieses Jahr in jeder Advents-Woche ein topaktuelles, deutschsprachiges eBook des hauseigenen Verlages Microsoft Press.
In dieser ersten Adventswoche (bis zum 05.12.2010) ist das Buch Microsoft Windows 7 Home Premium – das Maxibuch für lau im PDF-Format erhältlich. Dabei handelt es sich um ein ganz aktuelles Buch, welches erst im November 2010 veröffentlicht wurde und in gedruckter Form mit Softcover regulär 19,90 EUR kostet.
Mit einer eher etwas unkonventionellen Aktion will Microsoft gegen Raubkopierer vorgehen und sammelt daher über die eigene Facebook-Seite Ausreden für den Einsatz von illegaler Software. Dabei sind allerdings mitnichten (nur) Nutzer eben solcher Raubkopien angesprochen, sondern jeder kann mitmachen. Unter allen eingereichten Vorschlägen erhalten die 200 besten, dümmsten und ausgefallensten Ausreden eine Lizenz für Windows 7 Home Premium geschenkt.
Vor wenigen Tagen wurde die komplette Deutsche Version von Tales of Monkey Island als Box-Version veröffentlicht. Damit ist ein großer Wunsch von mir in Erfüllung gegangen. Denn leider sind meine Englisch-Kenntnisse nicht so gut, dass sie auch nur annähernd ausreichen würden, um ein komplettes Computerspiel in dieser Sprache zu spielen und dabei auch noch Spass zu haben.
Zum anderen bin auch nicht gerade mit einer schnellen Internetleitung gesegnet wurden und dümpel so eher auf der Standspur durch die weiten des Netzes. Da würde ein Download bei Steam oder einer anderen Software-Download-Plattform eher eine mehrtägige Odyssee mit ungewissem Ausgang.
Zudem gehöre ich zur Pre-Internet-Generation und habe seither meine Spiele und Software am liebsten in der Box-Version im Regal stehen- Und genau dort ist neben den anderen Monkey-Island-Teilen noch eine passende Lücke frei.
Ja, ich weiß, besonders viel habe ich noch nicht gerade geleistet bzw. abgeliefert. Und auch dieser etwas längerer “Aussetzer” seit dem letzten Artikel vermittelt nicht gerade ein positives Bild, aber passiert ist passiert. Ich will mich dafür auch nicht rechtfertige oder herausreden. Ist meine Schuld und Ausreden will ich nicht erfinden. Es gab halt ein paar private Dinge zu regeln, was ich auch getan habe – mehr will und werde ich dazu nicht sagen.
Also, Schwamm drüber und weiter gehts. Das werde ich wohl nicht in dem Umfang schaffen, wie ich es gerne möchte, aber ich denke, meine 2 bis 3 Artikel pro Woche werde ich dennoch zu Stande bringen. Das ist angesichts des Blog-Themas nicht gerade viel, aber zu mehr wird meine Zeit leider nicht reichen. Ich hoffe aber trotzdem dem einen oder anderen etwas interessantes zu bieten und vielleicht doch den Weg in einige (wenige) Feed-Reader zu schaffen
Also: Hiermit erkläre ich meine Blogpause offiziell für beendet und man liest sich
Seit rund 5 Wochen bin ich ja bereits stolzer Besitzer eines HTC-Disire und seitdem auch mehr als nur zufrieden mit meiner Entscheidung für dieses tolle Gerät. Allerdings gibt es da seit ein paar Tagen ein paar Probleme, die eine effektive Nutzung des Smartphones nahezu unmöglich machen.
Nein, es liegt nicht am Gerät selbst oder gar am Android-Betriebssystem. Genau wie viele andere habe ich dem Update auf Adroid 2.2 aka Froyo entgegen gefiebert und auch freudestrahlend auf Update geklickt, als mir ein System-Update angeboten wurde. Da ich allerdings Vodafone-Kunde bin, wurde ich nicht mit der aktuellen Android-Version beglückt, sondern mir wurde ein Mogel-Update von Vodafone untergeschoben, welches das Gerät mit einem nachträglichen Branding und ein paar Vodafone-Apps (welche sich übrigens nicht deinstallieren lassen) versehen hat.
Bevor es hier wieder mit Artikeln über Software und Technik weitergeht, bin ich euch noch eine kleine Auskunft darüber schuldig, warum es in den letzten zwei Wochen hier so ruhig war:
Um es kurz und knapp zu sagen: Das Real-Life hat mich reingelegt und meine ganzen (Blog-)Pläne über den Haufen geworfen.
Nun gut, dass mein Kollege 2 Wochen Urlaub hat, war mir ja schon länger bekannt. Jetzt kam noch der Umstand dazu, dass auf der Arbeit das Material für Kundenprojekte, die eigentlich noch nicht anstanden, geliefert wurde. Somit wurden diese Projekte zur Freude der Kunden natürlich vorgezogen. Und wie es der Zufall (oder die Logistik der Zulieferer) so will, traf kurz darauf natürlich Ware für Kundenprojekte ein, die bereits im Rückstand und überfällig waren.
An diesem Wochenende war ich auf dem Sommer-BarCamp im niedersächsischen Alfeld, was der eine oder andere mit Sicherheit auch auf Twitter unter dem Hashtag #sca10 mitbekommen hat. Gut, eine solche Veranstaltung mag jetzt nicht unbedingt in den Themenbereich dieses Blogs passen, aber es war mein erstes BarCamp und wird auch Einfluss auf diesen Blog haben (wenn auch hauptsächlich nur unter der Haube bzw. hinter den Kulissen).
Auch wenn ich bisher schon einiges über BarCamps gelesen habe, bin ich eigentlich mit keinen Besonderen Erwartungen nach Alfeld gefahren – allenfalls darauf gespannt, endlich mal ein paar Blogger und Twitterer persönlich kennen zu lernen.
Ich habe mich einfach mal aus der Onlinewelt heraus getraut und bin mit vielen interessanten Menschen auf dem BarCamp / Summercamp in Alfeld.
Es gibt interessante Sessions und ich hoffe, dass auch ich etwas dazu lernen kann, um diesen meinen Blog etwas effektiver, besser und interessanter zu gestalten.
Ab morgen Abend geht es hier dann wie gewohnt weiter. Bis dahin schöne Grüße aus Alfeld.
Die Gründe, weshalb man über bestimmte Daten und/oder Dateien gerne möglichst überall verfügen möchte, sind vielfältig. Doch welches ist die beste Möglichkeit, um diesen Wunsch zu realisieren? Früher habe ich noch Disketten durch die Gegend geschleppt, danach CDs und Später USB-Sticks und externe Festplatten – oder alternativ natürlich den ganzen Computer (idealerweise in Form eines Laptops).
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